REISEBERICHTE

Birgit Gruber | 2015

Die Auswahl und Entscheidung für die Reise war einfach, sie hörte sich einfach toll und abwechslungsreich an. Natürlich habe ich mich vorher auch gefragt, ob Vulkane nicht irgendwie immer gleich aussehen und es sinnvoll ist, jeden Tag einen Vulkan zu besteigen, aber da kann ich sofort sagen: Ja, das ist sinnvoll und alles andere als langweilig. Jeder Tag war ein ganz Besonderer und einfach toll.

Ich möchte jetzt nicht den Reiseverlauf beschreiben, den kann jeder selber nachlesen, sondern viel mehr über die tollen Eindrücke berichten, die diese Reise so schön und vielseitig gemacht haben. Ein großes Kompliment gilt zu allererst mal unser Begleitmannschaft, die uns während des Trekkings perfekt versorgt und verwöhnt hat. Wenn wir am Nachmittag zu unserem Campingplatz kamen, war bereits alles fertig, wir brauchten nur noch in die Zelte einziehen, konnten uns frisch machen und gleich den ersten Snack genießen. Die anschließende Zeit stand zum Relaxen, Gegen erkunden, Gepäck sortieren und nette Gespräche zur Verfügung, bevor wir abends wiederum köstlich versorgt wurden. Die Nachtruhe begann zeitig, denn morgens waren wir früh auf den Beinen, um das angenehme Klima am Morgen für die nächste Trekking-Etappe zu nutzen. Nach dem Frühstück erhielt jeder sein Lunchpaket, ausreichend Wasser und los ging es. Die Zelte wurden für uns abgebaut und mit dem Hauptgepäck transportiert. Das war schon purer Luxus.

Die Touren waren absolut super und abwechslungsreich. Kein Tag glich dem anderen, die Natur und auch die Beschaffenheit der Vulkane wechselte täglich und war daher immer wieder besonders und beeindruckend. Highlights waren natürlich immer der Blick in den Krater und die Gipfelbesteigung. Etwas Sportlichkeit und vor allem eine gute Trittsicherheit sind für die Touren wichtig gewesen, bei Bedarf war Oliver – unser spitzen Guide – aber bestens gerüstet und hat mit Seil und guten Tipps Hilfestellung gegeben. Unverzichtbar sind Wanderstöcke auf der Tour, an der ein oder anderen Stelle war es schon sehr angenehm vier statt nur zwei Füße haben. Ansonsten die wichtigsten Utensilien im Gepäck: Sonnenschutz und viel Wasser. Lange Hosen und Hemden hören sich bei der Wärme vielleicht seltsam ab, aber spätestens bei der ersten „hautnahen“ Berührung mit Vulkangestein weiß man, warum man die lange Hose angezogen hat. Also es hat sich insgesamt als durchaus sinnvoll herausgestellt, auf die Tipps von Oliver zu hören.

Zu Oliver: einfach spitze! Die Touren mit haben super viel Spaß gemacht, er kennt Nicaragua wie seine Westentasche, erzählt und erklärt mit unheimlicher Begeisterung, die einfach ansteckt, hat immer ein Auge auf seine Schützlinge und ist auch für Spaß zu haben. Und für eine Runde Bier am Abend. PS: ich hätte nie gedacht, dass ich mal anfangen würde, Bier zu trinken, aber auf der Reise hat das auch mir am Ende geschmeckt.

So, ich könnte jetzt noch seitenlang etwas schreiben, aber ich glaube es gibt nur noch eins zu sagen: diese Reise ist einfach super und wird allen Spaß machen, die gerne Trekkingtouren machen und es lieben, in der Natur zu sein. Viel Spaß!


Lisa Wöss, Hartkirchen an der Donau | 2015

Wir verbrachten eine sehr abwechslungsreiche Reise mit ausgewählten Highlights Nicaraguas, angefangen von Granada über Omnetepe bis hin nach El Castillo und Bluefields und einem großartigen Abschluss auf Little Corn Island.

Da wir eine sehr kleine Gruppe von vier Personen waren, konnten wir spontan auch mal von unserem geplanten Tagesprogramm abweichen. Aufgrund Olivers Kenntnis des Landes nannte er uns oft eine Alternative, die man „auch machen könnte“. Während sich die Einen dazu entschlossen, auf Omnetepe einen der beiden Vulkane zu besteigen, genossen die Anderen diesen Tag am Strand.

Die 10 Tage Rundreise gingen so schnell vorbei und dennoch haben wir nur einen sehr kleinen Teil des Landes besucht. Die letzten Tage verbrachten wir auf Little Corn Island. Nach einem kurzen Flug mit einem sehr kleinen Flugzeug (Platz für 8-10 Passagiere und 2 Piloten) erreichten wir Corn Island. Dort angekommen, traten wir eine ca. halbstündige, spektakuläre, sehr nasse Bootsfahrt übers offene Meer an, bevor wir Little Corn Island erreichten. Unser Hotel befand sich auf der dem Hafen gegenüberliegenden Seite der Insel. Der Anblick der sich uns von unserer Unterkunft aus bot, war atemberaubend. Es war einfach der Wahnsinn! Die Tage auf Little Corn Island waren der krönende Abschluss eines echt tollen Urlaubs.


Dr. Dagmar Seghutera

In den Jahren 2010, 2011, 2013 und 2014 war ich mit Oliver auf Entdeckungsreisen in Nicaragua und vier weiteren Zentralamerikanischen Staaten. Die besten Abschnitte unserer Touren finde ich in den jetzigen Reiseangeboten wieder.

Für mich sind die Reisen mit Oliver immer ein besonderes Entdecken der Länder, mit tiefem Verständnis für Land, Leute, Natur und Kultur.  Eine Reise mit Oliver ist spannend, interessant und lehrreich aber nie wirklich gefährlich und bietet neben der sehr guten Vorbereitung immer noch genügend Raum auf meine individuellen Wünsche und Vorlieben einzugehen. Auch mir mit meinen 50+ bieten sich angepasste sportliche Herausforderungen um an meine Grenzen zu gehen ohne mich überfordern zu müssen. Immer getreu dem Motto: Alles kann, nichts muss......

Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Vorschläge von Oliver’s Reisen.......


Helga Gratt und Gera Hemmelmayr, Ottensheim | 2014
Nachdem uns die erste Reise 2012 so gut gefallen hat, sind wir wiedergekommen und diesmal zu siebt, sogar mit meinem Enkelkind Gabriel (1,5 Jahre). Dies war bestimmt nicht unsere letzte Reise nach Nicaragua zu Oliver, denn es gibt noch einiges zu erkunden. 
Da uns Oliver sein Auto vermietet hatte haben wir wieder eine schöne Tour hinter uns.
Zum Beispiel die Laguna de Apoyo.

Helga Gratt und Gera Hemmelmayr, Ottensheim | 2012
Oliver hat uns eine wunderschöne, interessante Reise zusammengestellt.
Nach einer Nacht in Managua - Kaffee pflücken in Matagalpa - ging es weiten ins wunderschöne Estelli mit einer Wanderung zum Wasserfall. Anschließend fuhren wir nach Somoto und genossen das Schwimmen im Rio Coco.
Von Leon aus bestiegen wir gleich 2 Vulkane - Cosiguina und Cerra Negro. Besonders beeindruckend war auch der Pazifikstrand von Las Penitas.
Weiter gings in den Süden nach Granada auf den Vulkan Mombacho. Nach San Juan del Sur fuhren wir über den Nicaraguasee nach Ometepe, eine sehr schöne naturbelassene Insel.
Als Abschluss genossen wir noch den Pazifikstrand bei Tolar - Playa Gigante.

Mag. Vera Horky, Feldkirchen/Donau | 2008
Im November/Dezember 2008 konnten wir das Abenteuer "Nicaragua" mit Hilfe von Olivers äußerst umsichtigen und kompetenten Reisebegleitung in vollen Zügen genießen.
Drei Wochen lang bereisten wir die interessantesten und aufregendsten Orte und Landschaften Nicaraguas, bewunderten Vulkane und Wälder, Flora und Fauna dieses sehr abwechslungsreichen Landes.
 
Die Menschen sind gastfreundlich und hilfsbereit, und auch kulinarische Highlights wie die Flussgarnelen in El Castillo oder der unvergessliche "Goldhase" kamen nicht zu kurz. Olivers Verbundenheit und Erfahrung mit dem kleinen Land machen ganz besondere Einblicke und Begegnungen möglich!